Der Tod reißt immer eine große Lücke,
Vor allem, wenn er dann auch Dich betrifft.
Er reißt die Welt in schlimme Trennungsstücke
Und trifft den, der den toten Partner schlimm vermisst.
Auch wenn Du nun am Ende ganz allein,
So lass doch Deinen Trauerkopf nicht hängen.
Gott wird am Ende immer bei Dir sein,
Weil er voraus Dir stets um alle Längen:
Er liebt und trägt uns immerdar,
Auch wenn wir ihm entgleiten wollen.
Selbst wo das Jahr verlustreich war,
Wird er uns aus dem Tiefland holen.
Der Tod ist Teil des steten Lebens
Und nicht der letzte Lebensgrund.
Er treibt uns in ein Tal des Strebens,
Belastet bis zum Lichterschwund.
Do bleibt das Grab Weltteil des Alls,
Ob wir dies wollen oder nicht,
Damit am End´ des Lebenshalls
Wir stehen all´ im Weltgericht. <img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/0d86b3c897a148d3aae0cc6eaff9bf4c" width="1" height="1" alt="">
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