Das gefällt mir sehr gut, auch wenn ich nicht verstehe, weshalb der weiße Gott ausgerechnet in Kanada die Stille verlor. Aber das Bild der Tochter in der Ferne und nach der sich Mutter und/oder Vater so sehnen - das ist sehr traurig, aber auch eigenartig schön, zumal ja auch ein trennender Winter nicht ewig währt.
Danke für's Lesen - ich verdanke das Gedicht einer Freundin.
Vielleicht ist das mit Gott u. der Stille zu dick aufgetragen, ich konnte nicht widerstehen, das Gedicht eine Stunde nach seiner Fertigstellung schon vorzustellen (was eigentlich immer ein Fehler ist). Mir ging da eine Zeile durch den Kopf, sie heißt: du kannst die Geduld wiederfinden, die Gott hier verlor. Schätze, Reiner Kunze hat das mal formuliert, oder der große Jan Skacel, muss das noch recherchieren, es wäre sonst natürlich nicht verwendbar.
> weshalb der weiße Gott ausgerechnet in Kanada die Stille verlor
Vermutlich, weil die Kanadier ehrliche Finder sind
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