So ist das manchmal mit dem wahren Leben,
Dem nichts heilig ist, was es schon hat.
Es begreift im Nachhinein erst jenen Segen,
Der ihm jetzt, hinterher, nicht mehr wirklich parat.
Als die Sonne über die Berge herfiel,
Lockte sie auch manche nachtende Seele,
Floss über die Wiesen hin zum Berge,
Auf dass die hellen Häuser sie wähle
Für die Lichter des sterbenden Nachtwerks
Und das wachsende Lebensgefühl,
Erhaben über die tanzenden Zwerge,
Die als Menschlein noch unklares Ziel.
Wer das Leuchten der Sonne am Morgen
Sieht als des Tages Lebenspräsent,
Dem vertreibt die Helligkeit manische Sorgen,
Denn die Sonne bleibt unser größter Event.
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