Heute wissen wir noch nicht, ob es aufwärts – abwärts geht,
Wo uns bei dem üblen Wetter denn der Kopf noch steht,
Wo bei diesem Regen unsere helle Sonne bleibt,
Wo der Frieden, der die Welt nicht finanziell entzweit.
Schwebezeiten, Schwebezeiten,
Nichts bleibt und nichts ist.
Lebenszeiten, Lebenszeiten,
Deren Zeitgenosse Du doch bist!
Was kann man in solchen Zeiten tun,
Wenn nichts sicher, nichts in trockenen Tüchern,
Was, wenn Wissenschaft und Wirtschaft ruhn
Und nichts Schlaues findet sich in Internet und Büchern?
Wissen wir doch nicht, wohin die Reise geht,
Welcher Wind nun bald um unsere Ohren weht.
Alles bleibt in Schwebezeiten unbeständig
Und das Innere, banalisiert, wird nur auswändig.
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