Und als die Augen sich im Herzen trafen,
Verwandelte sich rasch ihr Atemzug.
Wie oft sie dann auch miteinander schlafen,
Nie mehr bekamen sie von sich jetzt mehr genug.
Die Bilder, welche Augen suchend nährten,
Erweiterten die ganze Lebenslust,
Wenn sie sich hingebungsvoll gewährten
Die Nähe an des andern bebend´ Brust.
Wie oft hat hier der wilde Puls geschlagen,
Wie nah war ihnen ihre ganze Liebe,
Wie sind verlöscht die vielen tausend Fragen,
Wie sind doch jetzt vergessen alle Alltagshiebe.
Die Augen schlafen, doch das Herz ist wach,
Lebt heiter hier im schönsten Schlafgemach. <img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/b42242364e234f83a09f98c4e86fcab5" width="1" height="1" alt="">
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