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Ein Troll im Selbstgerechtigkeitsrausch
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Gedichteforum -> Circus maximus
Nestor Carigno

Anmeldedatum: 03.10.2009
Beiträge: 963
BeitragBeitrag #1 vom 29.11.2018, 21:28  Titel: Ein Troll im Selbstgerechtigkeitsrausch  

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Ein Troll im Selbstgerechtigkeitsrausch

[nachträglich aufs Wesentliche gekürzt]

Ich würde lieber mehr von Deinen per Hand gemalten Bildern sehen, vielleicht Texte von Dir dazu lesen,
oder selbst, mit Deiner Erlaubnis Texte dazu schreiben...

Das stelle ich mir spannend und inspirierend vor.

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"Über den Baum, die Mauer, den Zaun
wächst Efeu
und endlich verhallen die Rufe."
(Detritus Ductus)
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Ralfelinchen

Anmeldedatum: 01.11.2017
Beiträge: 668
BeitragBeitrag #2 vom 30.11.2018, 00:42  Titel:   

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das hast du sehr schön gesagt. natürlich werde ich - entsprechend der von Jürgen an- und vorgegebenen anzahl - texte einstellen. (siehe heute unter DUNKLE...)

aber: etwas wichtiges habe ich sichtbar ERTROLLT: dass es keine kargsche überschwemmung und zumüllung dieses forums mehr. gibt. er versucht es zwar immer wieder aufs neue. wenn du dir die themenbereiche ansiehst, dann wirst du wo immer du auf seite 2 oder 3 gehst ausnahmslos texte von quargelkarg finden. das ist nun anders. und ein interessantes phänomen ist mir aufgefallen: obschon die plattform keine überschwemmung an besuchern und kliks hat, sind quargels morgendlich hier hereingekackte texte binnen minuten mit 250 kliks belegt. frage mich was da los ist. in anderen foren wie poetry oder ged.com (mit je ein paar hundert regelmäßigen täglichen besuchern, dauert es oft mehrere tage bis er 20 kliks zu einem text hat.
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juergen h.

Anmeldedatum: 05.01.2007
Beiträge: 1214
Wohnort: Tirol
BeitragBeitrag #3 vom 30.11.2018, 00:57  Titel:   

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Sorry, dass ich mich einmische. Ich kenne natürlich Ralfelinches Strategie, Karg's Themen von der Seite der letzten Beiträge zu verdrängen. Ich mag die Übersicht der letzten 5 Themen auf der Startseite: ich wollte das so, habe die Programmiersprache gelernt und das so programmiert. Als Moderator käme ich mit Sperren und Bannen nicht nach. Das Forum wäre schlicht langweilig und uninteressant. Ich versuche keine Partei zu ergreifen. Ich versuche nicht Stimmung zu machen. Bestimmt mache ich Fehler in meinen Kritiken und mache viel richtig. Aber ich habe auch kein Problem damit, berichtigt zu werden. Ich bin keine Instanz. Vielmehr möchte ich jeden Paradiesvogel und Künstler dazu einladen, sich hier zu äußern - denn das Potential der Leute hier ist besser und hilfreicher als in den meisten belanglosen Lyrikforen ringsum.

Euer Jürgen Haberstroh
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Ralfelinchen

Anmeldedatum: 01.11.2017
Beiträge: 668
BeitragBeitrag #4 vom 30.11.2018, 03:12  Titel:   

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servus Jürgen -

stimmt auf den punkt.

gute nacht
r
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Nestor Carigno

Anmeldedatum: 03.10.2009
Beiträge: 963
BeitragBeitrag #5 vom 30.11.2018, 23:22  Titel:   

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Die "Kunstform" der maßlosen Verhärtung
und vernichtender Giftwortspuckerei
ist eine,
die bezeiten angepasst sei

aber dann doch wieder
vom Reinigungskomitee
sublimiert wird.

*SUBLIMIEREN* tolles Wort.

Meine Phase war für sich
gaslich umgewandel sicherlich,
der Trieb war kürzlich ein heroischer
doch nun ist Liebe stoischer.

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Ralfelinchen

Anmeldedatum: 01.11.2017
Beiträge: 668
BeitragBeitrag #6 vom 01.12.2018, 02:31  Titel:   

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was lieber NC soll man mit schreiberlingen wie quargelkarg machen, die ein forum nur mit vollidiotischem quatsch zuspammen und nicht bereit sind auch nur 1/000 quant zur verbesserung ihres scheißdrecks anzunehmen?
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Nestor Carigno

Anmeldedatum: 03.10.2009
Beiträge: 963
BeitragBeitrag #7 vom 01.12.2018, 03:21  Titel: from benign to the free fall end  

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Benign [wie man aus einer Wucherung etwas Gutartiges macht]

Na einen zweiten Schreiberling engagieren,
der den vollidiotischen Quatsch unaufhörlich kommentiert und dokumentiert -
und das im ganzen Forum, nicht nur in den Beiträgen des ersten Schreiberlings -
andere Schreiberlinge dazu anstiftet, sich ebenfalls zu brüskieren,
sodass ein Großteil des Forums nicht mehr aus dem vollidiotischen Quatsch,
sondern aus dem vollidiotischen Quatsch über vollidiotischen Quatsch besteht.
Der erste Schreiberling wird dann mit mehr oder weniger geringem Eingeständnis
seine Textüberflutung reduzieren, während der zweite Schreiberling
unaufhörlich seiner selbst-auferlegten und selbst-glorifizierten, heldenhaften
Inbannhaltung des ersten Schreiberlings nachgeht.
Vorsätzlich vorbeugend und krankheitsbegleitend gerät dann der zweiter Schreiberling
in solch einen Foren-ärztlich-pharmazeutischen Empörungsrausch,
dass dieser die eigene Foren-Persönlichkeit und das eigene Erscheinungsbild
nur noch aus der Not seiner Anwesenheit als opferbringende Gerechtigkeit sieht.
In einer unvorhersehbaren Schicksalswendung
gebären sich dem seiner eigenen Pflichtskalverei unterworfenen zweiten Schreiberling
Bruchstücke seiner Kindheit, seiner eindrücklichsten Beziehungen
und seiner intensivsten Wahrnehmungsmomente, und andere unvorhersehbare Impulse und Musen,
die zu vertextlichen er nicht mehr zurückzuhalten vermag.
Auf unbegreifliche Weise rückt seine monströse Anstandswauwauwucherung
unscheinbar unauffällig in den Hintergrund, bleibt zwar scharf und explosionsbereit
wie ein indonesischer Chilli-Vulkanberg, doch destilliert sich auf das Notwendige
und das Freieinfallende.

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Ralfelinchen

Anmeldedatum: 01.11.2017
Beiträge: 668
BeitragBeitrag #8 vom 01.12.2018, 15:12  Titel:   

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Zitat:
Na einen zweiten Schreiberling engagieren,
der den vollidiotischen Quatsch unaufhörlich kommentiert und dokumentiert -



NUR DA BRAUCHT MAN JEMAND der sich mit quargels idiotismen wort für wort und satz für satz auseinandersetzt. ich würde vorschlagen, dass unser JÜRGEN einen bereich TEXTWERKSTATT oder LITERATURWERKSTATT eröffnet und alle quargelKarg texte automatisch dorthin verschiebt, denn jeder texte des alten geezers ist ein QQ(=QuargelQuatsch) dann kann man die blödietien des alten wort für wort zerlegen...etwa so:

TEXT VON QK:

Grauer Herbst

In den grünen Hecken hängen
Späte Vögel, die auch bleiben,
Sich in leere Nester zwängen,
Wo schon Nebel drüber treiben.


vögel die in hecken HÄNGEN? eine vogel hängt nicht sondern umklammert einen ast und sitzt IN DER HECKE.

was bitte sind SPÄTE vögel, dieser begriff ist absurd, den das wort SPÄT kann sich nur in verbindung mit einem plural halten. oder: DER VOGEL KAM ZU SPÄT

IN LEERE NESTER ZWÄNGEN...ist völlig unpassend denn kein vogel würde das tun

Z4 ist an sich mit dem Beginn WO SCHON eine sehr schwache beschreibung...denn das wort WO ist bezugslos zum rest der zeile. zusammenfassen zu ST1, eine zusammenhangs- und sinnlose beschreibung von vögeln in leeren nestern in einer nebelbehangenen hecke.


und sogeht der unhaltbaer und zusammenhangslose schwachsinn wort-strophe weiter. nimme ST2 wo er von kühlen augen spricht. jedes auge hat 36,7 grad im durchschnitt. so mein lieber NC vergiss eines nicht quargelkarg akzeptiert keine kritik weil er seine texte als perfekt und hochintelligent betrachtet.

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Nestor Carigno

Anmeldedatum: 03.10.2009
Beiträge: 963
BeitragBeitrag #9 vom 01.12.2018, 17:16  Titel:   

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LOGICUS IN KARGUS LINGUS

Ich mach mir die Freude:

Die Vögel hängen, fest,
sie kommen nicht mehr fort
abhängig von dem Nest
dem letzten warmen Ort.

Die Dependance erklärt
aus Vögeln in der Gruppe
weil Wärme sehr bewehrt
der Kälte trotz die Truppe.

Sie zwängen sich zusammen
den Zwang gebärt die Jahreszeit
in frostig-klammen Nächten
für Südreisen ist es schon zu weit.

Der blaue Himmel ist ergraut,
man kann die Kälte spühren
an Augen und ringsum die Haut
am Netz, am Horn und Tränentüren.

...

Das Wesentliche vieler Gedichte
ist nicht die sprachliche Logik
oder die "Unfehlbarkeit" des Verstandes
sondern die Stimmung, die sie vermitteln.

Dazu muss man sich darauf einlassen.

Wenn Du von vornherein schon Karg
als Ganzes zur Sinnentleertheit verurteilst,
nimmst Du Dir damit selbst die Option,
selber den einen oder anderen Sinn zu finden.

Sinn kann auch Besinnung sein,
und die findet oftmals nicht im Hirn statt.
Wenn Du Deinen logischen Verstand befriedigen willst,
solltest Du vielleicht besser mathematische
oder andere für Dich interessante Fachzeitschriften lesen.

Eine von unendliche vielen Möglichkeiten
ist sich in den Moment, den ein Text darstellt,
hinzuversetzen, als wäre man selbst dort.
Karg's "Grauer Herbst" und manch andere
seiner Texte bieten sich dazu an.

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Ralfelinchen

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Beiträge: 668
BeitragBeitrag #10 vom 01.12.2018, 19:30  Titel:   

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hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh....sooo süüüss!!!





Ein Vogel hing - leider zu spät -
(am Heckengrün von Dunst umweht) -
im Klebestoff der in dem Nest
den armen Flügler zappeln läßt.




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Ralfelinchen

Anmeldedatum: 01.11.2017
Beiträge: 668
BeitragBeitrag #11 vom 02.12.2018, 17:45  Titel:   

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Vogel-Experiment

Besteht ein Test Experiment?
Wie man es Ruf nach Klarheit nennt?
Bringt Quargels Brunft-Gedichte-Harm,
den Lesern Dünnschiß aus dem Darm?

Muss man erst trolle Wege wählen,
um keinen Unmut zu verhehlen?
ist erst der Rausch des Selbstgerechten
weils andre sonst niemals erbrächten?

Tschilp-tschalp, tschilp-tschlap,
keuchen die Leser - Hirn im Trab,
im Wild-Wald von des Quargels Sätzen,
wenn sie sich dran ins Geistlos wetzen?

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