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Alles in allem
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Gedichteforum -> Begegnungen
Sleepy1911

Anmeldedatum: 25.03.2010
Beiträge: 1
BeitragBeitrag #1 vom 25.03.2010, 03:08  Titel: Alles in allem  

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die nacht beginnt
bitter, süß/sauer,
und morgendlich
die sonne schaudert.

mögen wir
aus aller gefahr
das ängstlich/
bangende trotzen,
ein gebilde
so dunkel/unwahr
uns befreien
wenn der morgen.

niemand greift
von aussen ein.
insgeheim schweigt,
eine schwarze zeit.
das inne sollte
innen sein-
jemand zeigt´s -
der nach den
sternen greift.

das trübe vertraulich
wart belassen,
dankend in allem,
an jenen tagen.

verwerflich
und kontrolle los,
im innerlich
und vor fasaden -

es dient alleine
denn blos,
sich ans
herz zu fassen.

wie engel:
für das lassen
seiner federn,
kam frohe kunde:
für all das zittern
traten gewinner
aus harter schunde.

mögen wir ob fern,
ob nah -
alles erschwerte
ins leichte,
für immer erhoffen.

das ungezeigte
unseres seins
jetzt ewiges vergolden.
sollte es bleiben.

..soll eine neue
schönheit
sich zeigen.

unendliche tiefen
seelenloser riefen,
und baten zur hilfe.

die einzig
wahre urgewalt,
schickt die
goldene zeit,
uns in stille.

soll schmerz
hier verloren -
bringen mich in,
und durch
seine form.

der wert -
lebt für das wir -
peinigt der dornen
auch unser
augenrivier.

verwehre dich nicht -
einige
das vertraute.

kehre dein
licht in dir,
wo dunkelheit
sich staute.

ihr gefühlten,
bringet zu tag
worin wir gestern
endlos verworren.

bitte gebet acht,
und schliesst
den kreis,
zum neugeboren.

lassen wir
ein paar federn,
in gedenken
an die frohe kunde:
im heilen gesundes.

ein feuer verbreitet
sich, eines funke´s.
die gute nachricht
samt in aller munde.


was immer geschieht -
wo es all
gegenwärtig liebt,
gewinnt selbst
die größte armee
gegen liebe
keinen krieg -
dies ist der sieg!

Sleepy1911
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