Sa haben manche Menschen ihre Lebenszeiten
Doch nur verstanden, um darin zu streiten,
Die allzu kurze Frist zwischen Geburt und Sterben
Ja nur begriffen, um zu produzieren Scherben,
Die Dauerintriganz und böse Hinterhältigkeit
Zu kultivieren als eine Welt von Neid und Streit,
Und leider nicht mehr sehen alles Schöne,
An das die Seele sich so gern gewöhne.
Es wäre gut, sich für die Wunderwelt begeistern,
Nicht immer jammern, sondern Leid zu meistern,
Mitmenschen nicht als Fußabstreifer zu missbrauchen,
Doch liebe Nähe als Anregung zu gebrauchen,
Sie als einmalig und als Wertschatz zu erkennen
Und ihren Namen nur mit Hochachtung benennen,
Die Offenheit mit Freundlichkeit zu zelebrieren,
Sich gar für Unflat zu entschuldigen und genieren.
Doch leider ist das Angenehme vielfach abgelegt,
Wo Missgunst, Neid, Rivalität besteht,
Man andere will nur noch brutal ausstechen,
Um sich für eigene Unzulänglichkeit zu rächen.
Wo man den Mitmenschen desavouiert,
Weil man kurzsichtig nach der Herrschaft giert.
Da ist es um die Menschlichkeit geschehen,
Der Wohlstand wird den Bach hinuntergehen.
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